Ruder 38: Nano Brothers & Lacy Pool

Rudersport - Restaurant | Bar | Café
Uferstraße 1
65203 Wiesbaden

Tickets ab 19,00 €

Veranstalter: JazzArchitekt, Jahnstr. 9, 65185 Wiesbaden, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Jazz live im Rudersport mit den Nano Brothers & Uwe Oberg´s Lacy Pool

Nano Brothers

Johannes Ludwig - Saxophon
Jürgen Friedrich - Klavier
Ein Gespräch ist immer dann gut, wenn man vom Hundertsten ins Tausendste kommen kann, ohne bewusst zu merken, wie sich das Große im immer Kleineren abbildet. Vom Makro-Kosmos kommt man in die Mikro-Zone, und von dort dringt man in Nano-Welten vor, jede für sich erneut ein Kosmos. Zeit spielt dabei keine Rolle, denn mit den Sekunden verhält es sich wie mit den Jahren – alles eine Frage der Tiefenerfahrung. Genau so wirkt „Echtzeit“, die erste CD der Nano Brothers.
Die Nano Brothers sind ein Duo aus Köln. Jürgen Friedrich spielt Klavier, Johannes Ludwig Saxofon. Beide sind Meister des stillen Dialogs und der intuitiv kalkulierten Detailschärfe. Damit wäre schon fast alles gesagt, denn alles Weitere erschließt sich über das Spiel. Die beiden Musiker treten in ein Gespräch, an dem sie den Hörer teilhaben lassen. Diese Konversation ist so ergebnisfrei und offen wie die Unterhaltung zwischen Mutter und Kind, zwei alten Freunden bei einem Glas Bier oder zweier Zwölfjähriger, die beim Spielen mühelos die Identität ihrer Helden annehmen.

Uwe Oberg´s Lacy Pool

Uwe Oberg - Piano
Rudi Mahall - Klarinetten
Michael Griener - Schlagzeug

Lacy Pool ist die \"Berliner Band\" des Wiesbadener Pianisten Uwe Oberg: mit den glorreichen Hauptstädtern Rudi Mahall und Michael Griener springt er am tiefen Ende in den Pool und taucht in die Musik des unvergleichlichen Steve Lacy (1934-2004) sowie in eigene Kompositionen. Diese Stücke sind ein ideales Vehikel für den anarchischen Charme des ungewöhnlich instrumentierten Trios Lacy Pool: Mit großen Ohren und Augenzwinkern erkunden die Drei die Stilvielfalt in den Kompositionen, nehmen sie auseinander, setzen sie auf unerhörte Weise neu zusammen und interpretieren sie mit dem für sie typisch freigeistigen Respekt.

aus den CD-liner notes: Lacys Songs mögen die Musiker inspiriert haben, aber hier sind die Musiker der Song geworden.
ART LANGE, CHICAGO, December 2008

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